Kategorie: Battlefield Battlefield


Autor: Evolver Verfasst am 13. 02. 2018
Battlefield 1: DICE stellt die neuen Afflictions im Detail vor

Battlefield 1: DICE stellt die neuen Afflictions im Detail vor

Wer in Battlefield 1 bereits alles erreicht hat oder sich das Spiel etwas „schwerer“ und „anspruchsvoller“ gestalten will, wird mit dem kommenden Februar Update für Battlefield 1 und der Veröffentlichung des letzten Battlefield 1 DLCs Apocalypse die sogenannten Afflictions erhalten, die nach belieben aktiviert werden können. Sicherlich hätte DICE die Afflictions auch als normale Assignments gestalten können, hat sich aber wissentlich dagegeben entschieden, denn die fünf geplanten Negativeffekte, die sich auf eure Gameplay auswirken, sollen entsprechend belohnt werden.

Thema Belohnung: Spieler, die mit den Afflictions Negativeffekten spielen, erhalten ein entsprechendes Symbol in der Killcam und erhalten zusätzlich exklusive Dogtags.

Battlefield 1: Die fünf Afflictions im Detail
  • Death Toll: Für jeden Respawn verliert ihr 200 Punkte. Damit soll für gute Spieler, welche erfahrungsgemäß viele Punkte machen, eine neue Herausforderung geschaffen werden. Wiederbelebt werden könnt ihr natürlich weiterhin, nur der Tod kostet euch die 200 Punkte.
  • Peacock: Sofern ihr einmal gespottet werdet, bleibt ihr bis zum Tod für die Gegner markiert. Diese Affliction richtet sich damit an alle Spieler, die sehr unauffällig am campen sind. (Jetzt wird das auch noch belohnt….)
  • Scavenger: Pro Waffe habt ihr nur ein Magazin. Achtet also immer darauf, dass ihr einen Supporter in eurer Nähe habt, der euch versorgen kann oder hebt die Waffen von gefallenen Soldaten auf.
  • Reaper: Als Reaper verliert ihr jeweils 1 HP je vergangener Sekunde. Solltet ihr einen Kill erzielen, so wird dieser Effekt für zehn Sekunden pausiert. In den 10 Sekunden könnt ihr euch dann schnell wieder heilen und Ausschau nach dem nächsten Opfer halten, denn nur in der 10 Sekunden Pause heilen euch eure Medikits.
  • Paranoia: Ihr tragt dauerhaft eine Gasmaske.

Quelle: Battlefield Inside 


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